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Die Krankenkassenprämien steigen 2006 um durchschnittlich 5,6 Prozent.Für Jugendliche beträgt die Zunahme 7,1 Prozent.Mit dem Wechsel der Kasse, einer höheren Franchise oder......
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Checkliste: Unterlagen zur Steuererklärung

Originalsteuerformulare des Steueramtes beilegen

Kopie der zuletzt eingereichten Steuererklärung beilegen, damit wir eine „Vollständigkeitskontrolle“ durchführen können. Die Kopie wird zusammen mit der zu erstellenden Steuererklärung retourniert.

Steuer-Schlussabrechnung der Vorjahre

1. Personalien

Veränderungen bei den Familienverhältnissen: Heirat, Scheidung, Trennung, Mündigkeit, Kinderzuwachs, Kinder ausserhalb Ihres Haushaltes, Abschluss oder Aufgabe der Ausbildung, Aufnahmen einer Erwerbstätigkeit
Veränderungen in der Erwerbstätigkeit: Aufnahme oder Aufgabe einer selbständigen oder unselbständigen Erwerbstätigkeit, Pensionierung, Schenkung, Erbvorbezug, Beteiligung an Erbgemeinschaft.

2. Einkünfte im In- und Ausland

Einkünfte: Lohnausweise des oder der Arbeitgeber, bestehen zeitliche Lücken in der Erwerbstätigkeit, so ist der Grund anzugeben (Arbeitslosigkeit, Schulung, Auslandaufenthalt von... bis…). Bescheinigung der Arbeitslosen- Kranken-, Unfall-oder Invalidenversicherung über erhaltene Taggelder,AHV/IV-Rentenbescheinigung (Bank- oder Postbeleg einer monatlichen Auszahlung), Auszahlungsbelege der Pensionskasse oder anderer Renten. Nebenerwerb mit Ein- und Ausgaben.
Wertschriftenertrag, Lotterie- und Totogewinne: Erträge aus Gratisaktien, Bescheinigungen über Lotterie- Zahlenlotto- und Sport-Toto Gewinne.
Alimente, weitere Einkünfte: Erhaltene Alimente gemäss Scheidungsurteil, getrennt nach Kinder und Ex-Ehegatte. Unterhaltsbeiträge für minderjährige Kinder, Ertrag aus unverteilten Erbschaften, Geschäfts- und Korporationsanteilen, weitere Einkünfte wie Trinkgelder.
Liegenschaftserträge: Ertrag aus Einfamilienhaus/Stockwerkeigentum (Wert der Eigennutzung), Unterhalt und Abgaben falls an Stelle der Pauschale der effektive Aufwand geltend gemacht wird.

3. Abzüge

Berufsauslagen: Fahrkosten Abonnementspreis, Bestätigung des Arbeitgebers, dass das private Fahrzeug zu Geschäftszwecken verwendet wird, gefahrene Kilometer zum Arbeitsort und zurück. Mehrkosten der Verpflegung (Kantine, Restaurant), übrige selbstfinanzierte Kosten für die Ausübung des Berufs wie Fachliteratur, EDV Hardware und Software gemäss Auslagenabrechnung, Weiterbildungs- und Umschulungskosten.
Schuldzinsen: Zinsbescheinigung, Kapitalausweis (Saldoausweise).
Unterhaltsbeiträge, Alimente, Rentenleistungen: Belege über erhaltene oder bezahlte Alimente gemäss Scheidungsurteil, getrennt nach Kinder und Ex-Ehegatte. Trennungs- und Scheidungskonvention beilegen.
Selbstvorsorge Säule 3a: Bescheinigung über Einzahlungen in die Säule 3a sowie Bescheinigungen über den Rückkaufswert per 31.12.2005 von Lebensversicherungen beilegen.
Versicherungsprämien und Zinsen von Sparkapitalien: Belege über bezahlte Versicherungsbeiträge wie Lebens-, Unfall- und Krankenversicherungen sowie Zinsen von Sparkapitalien. (Unfallversicherung ohne UVG-Abzug, Lebensversicherungen ohne Säule 3a).
Weitere Abzüge: Einkauf Pensionskasse, 2. Säule. Beiträge an politische Parteien. Bitte Bescheinigung beilegen.
Krankheits- Unfall- und lnvaliditätskosten: Abzugsfähig sind Krankheits- Unfall- und 1V-Kosten die den Steuerpflichten selbst entstanden sind und 5% des Nettoeinkommens übersteigen. Rechnungskopien und Quittungen von Krankheitskosten (z.B. Ärzte, Zahnärzte, ärztlich verordnete Therapien, Medikamente, Pflege in Heimen sowie für häusliche Pflege, Diabetiker), die keine Krankenkasse übernommen hat. Franchise und Selbstbehalt ihrer Krankenkasse nicht vergessen.
Gemeinnützige Zuwendungen: Belege und Quittungen der freiwilligen Geldleistungen an den Bund, Kanton, die Zürcher Gemeinden und seine Anstalten, die im Hinblick auf öffentliche oder ausschliesslich gemeinnützige Zwecke von der Steuerpflicht befreit sind. Andere gemeinnützige Organisationen wie z.B. Glückskette, Pro lnfirmis, Caritas etc.
Abzug für unterstützungsbedürftige Personen: Aufstellung der Kosten, Bank-, Postbelege, Quittung mit Namen des Zahlungsempfängers angeben. Voraussetzung für die Gewährung des Unterstützungsabzuges ist eine Unterstützungsleistung von mindestens Fr. 2‘400.--.
Abzug fremdbetreute Kinder: Aufstellung der Kosten, Bank-, Postbelege, Quittung mit Namen des Zahlungsempfängers angeben.

4. Vermögen

Lebens- und Rentenversicherungen: Der Vermögenssteuerwert der Lebensversicherung richtet sich nach dem Rückkaufswert. Die Versicherungsgesellschaft erstellt eine Bescheinigung.
Auto: Wann haben Sie dieses Auto (Automarke, Model, Jahrgang) gekauft und zu welchem Kaufpreis?
Übrige Vermögenswerte: Besitzen Sie weitere Vermögensgegenstände von wesentlichem Wert wie z.B. Motorräder, Motorboote, Ferienliegenschaften, Sammlungen, Schmuck? Bitte legen Sie eine Liste der Gegenstände mit dem jeweiligen Versicherungswert bei.
Liegenschaften: Bescheinigung aktueller amtlicher Steuerwert und Eigenmietwert, Angabe des Alters Ihrer Liegenschaft (Baujahr). Zusammenstellung allfälliger Mietzins-/Pachtein-nahmen, Rechnungen Unterhaltskosten, Gebäudeversicherungsprämien, Wasser/Kehricht-grundgebühren. Bei neuerworbenen Liegenschaften bitte den Kaufvertrag beilegen. Der Verkehrswert und der Eigenmietwert der Liegenschaften wurde den Besitzern von den Gemeindesteuerämtern mitgeteilt.
Schenkungen/Erbvorbezug/Erbschaften Beteiligungen an Erbengemeinschaften: Haben Sie im Jahre 2005 eine Schenkung, Erbvorbezug, oder eine Erbschaft erhalten? Sind Sie an einer Erbengemeinschaft beteiligt? Haben Sie eine Kapitalleistung aus Vorsorge erhalten? Wenn ja, von wem, wann und wie viel. Bitte legen Sie allfällige Belege und Bescheinigungen bei.

5. Wertschriftenverzeichnis

Spar-, Einlage-, Anlage-, Depositenhefte und Konti, Festgelder: Zinsbescheinigungen der Bank-, Post- und Prämienkonti, Sparhefte für 2005 mit Kapitalausweis sowie allenfalls Saldierungsabrechnungen beilegen. Gutschriftanzeigen für Festgeldanlagen beilegen.
Wertschriften: Wertpapiere mit Zins/Dividendenbestätigung, Kauf- Verkaufsabrechnungen von Wertschriften beilegen.
Depotauszüge Wertpapiere: Depotauszüge Wertpapiere mit Zins/Dividendenbestätigung, falls vorhanden Steuerauszug (Steuerbewertung) Konto/Depot beilegen. Steuerverzeichnisse und Belege über ausbezahlte oder noch nicht geteilte Erbschaften (Erbteilungsvertrag, Steuerinventar) beilegen.
Zuzug: Sind Sie aus einem anderen Kanton oder aus dem Ausland im Jahre 2005 zugezogen? Bitte Datum und früheren Wohnort angeben.

6. Bemerkungen und Hinweise

Gehen Sie bitte das Hauptformular der Steuererklärung kurz Position für Position durch. Punkte, die Sie betreffen, müssen mit entsprechenden Belegen und Informationen dokumentiert sein.
Bedenken Sie: Wir können nur deklarieren, was Sie uns mitteilen!
Sämtliche Informationen werden streng vertraulich behandelt. Alle eingesandten Belege erhalten Sie mit der ausgefüllten Steuererklärung zurück.

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